„Tanz“ liegt in den Grundanlagen eines Menschen.

Viele Babys „tanzen“ bereits zu Musik, noch bevor sie ihre ersten freien Schritte machen.

Wenn kleine Kinder dann ihren eigenen Weg finden möchten, spielen ihre Idole dabei eine wichtige Rolle.

Was vielleicht mit Disneys Prinzessinnen Ballett begann, wird zu Hannah Montana oder High School Musical.

Und schon kurze Zeit später werden schon Grundschulkinder dann von den heutigen Superstars wie Katy Perry, Rhianna und Co beeinflusst.

Daher hat Tanz besonders im Jugendalter weniger etwas mit klassischen Gesellschaftstänzen zu tun, sondern vor Allem mit den modernen „Styles“, den Choreographien und „Moves“ der Stars.

Dabei fördert Tanzen:

Den Gleichgewichtssinn, die Koordination, Aufmerksamkeit, Rhythmusgefühl, Kreativität, die eigene Wahrnehmung und das Körperbewusstsein.

Unser Ziel ist es, das natürliche Körpergefühl zu unterstützen, Musikalität und die Motorik zu fördern und vor Allem das Selbstbewusstsein und die soziale Kompetenz zu stärken.

Wenn jedem meiner Tänzer/innen bewusst ist, dass ihre Gruppe nur so stark sein kann, wie ihr schwächstes Mitglied und das schwächste Glied einer Kette immer geschützt werden muss, haben wir auch unsere emotionalen und sozialen Ziele erreicht!

 

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